Mai 8, 2019

#BarGP: Vorschau

BARCELOOOOOOONA!

Montserrat Caballé und Freddy Mercury sangen (buchstäblich!) Loblieder auf diese wunderschöne Stadt.
Wer über Barcelona spricht, kommt nicht daran vorbei, Gaudis beeindruckende Architektur mit ihren klassischen und modernen Schätzen zu erwähnen.
Heute aber trauert die Stadt – Lionel Messi & Co. mussten sich von der Champions League verabschieden. Aus „Mes Que Un Club” wurde „Una final menys” (sorry, das konnten wir uns nicht verkneifen).

Deshalb sind wir hier, um den Katalanen wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: Legen Sie die Sitzgurte straff an und lassen Sie sich auf dem Circuit Catalunya in Montmelo von Kimi und Antonio für einige atemberaubende Runden mitnehmen. „Atemberaubend“ sagen wir wegen der exklusiv von Alfa Romeo Racing verwendeten Kameras. Dank der Visier-Kamera des Iceman (Kimi ist und bleibt Kimi, vor der ersten Kurve nimmt er frech eine Abkürzung!) nehmen wir Sie mit ins Cockpit. Antonio fährt einen C38, auf dem eine 360-Grad-Kamera montiert ist.

Barcelona ist derart herrlich, dass man die Piste aus jedem Blickwinkel sehen muss.

VIEL VERGNÜGEN!

Anschauen: 

Frédéric Vasseur, Team Principal Alfa Romeo Racing und CEO der Sauber Motorsport AG:
„Lasst uns an die starke Qualifying-Performance erinnern, die Kimi und besonders Antonio in Baku  boten. Darauf können wir aufbauen. Während der Winter-Tests in Barcelona ging unsere Entwicklung nach einer starken ersten Woche in die falsche Richtung. Inzwischen haben wir unsere Lektion gelernt, und das macht mich zuversichtlich, jetzt erstmals 2019 mit beiden Autos in die Punkte fahren zu können.“

Kimi Räikkönen (Startnummer 7):
„Wenn man das Ergebnis der Barcelona-Tests zugrundelegt, sollte das anstehende Rennen für uns okay sein, auch wenn ich davon überzeugt bin, dass sich seitdem alle Teams gesteigert haben. Trotzdem, unser Auto ist gut und schnell. Wir müssen lediglich daran arbeiten, in einigen Bereichen nachzubessern. Wenn uns das gelingt, kann es ein erfolgreiches Wochenende werden.“

Antonio Giovinazzi (Startnummer 99):
„Nachdem ich das zweite Freie Training in Bahrain und das erste in China verpasst hatte, konnte ich in Baku nicht glauben, dass auch dort eine Trainingssitzung im Zeichen roter Flaggen stand. Aus Jux meinte ich, das Freie Training sei wohl nichts für mich, und es wäre wohl besser, wenn ich erst samstags auftauche. Keine Sorge, ich werde am Freitag im Auto sitzen, und ehrlich gesagt, kann ich das kaum abwarten. Das gute Qualifying in Baku, das mir P8 einbrachte, war genau das, was ich brauchte. Jetzt wird es darauf ankommen, während des gesamten Wochenendes schnell und beständig zu fahren. Ich bin mir ziemlich sicher: Wenn am Auto keine Zipperlein auftreten, kann ich in Barcelona meine ersten Punkte holen.“